Garmin vívofit Fitness-Tracker (1 Jahr Batterielaufzeit, Tagesziele, Inaktivitätsbalken, Schlafanalyse)

By | January 19, 2017
Garmin vívofit Fitness-Tracker (1 Jahr Batterielaufzeit, Tagesziele, Inaktivitätsbalken, Schlafanalyse)

vivofit Fitnessband schwarz

  • Das vívofit Fitnessband zeigt die aktuelle Uhrzeit, Anzahl der Schritte und zurückgelegte Distanzen, verbrannte Kalorien, automatisch angepasste Zielel (Auto-Goal), einen Inaktivitätsbalken und mit Brustgurt (separat erhältlich) die Herzfrequenz sowie die Herzfrequenz-Zone
  • Fitness-Tracker mit drahtloser Verbindung über ANT+ und Bluetooth Smart
  • Akkulaufzeit von bis zu einem Jahr, sparsames E-Ink-Display
  • Die kostenlose Online-Plattform Garmin Connect 2.0 bietet Aufzeichnung und Auswertung aller Aktivitäten
  • Die personalisierten Tagesziele passen sich dem Fitnesslevel autmoatisch (Autoto Goal) an und der Schlafmodus analysiert Bewegungen während des Schlafs

Garmin vívofit Fitness-Tracker (1 Jahr Batterielaufzeit, Tagesziele, Inaktivitätsbalken, Schlafanalyse) mit Rabatt auf Amazon.de

Preis: EUR 89,00

Angebotspreis:

3 thoughts on “Garmin vívofit Fitness-Tracker (1 Jahr Batterielaufzeit, Tagesziele, Inaktivitätsbalken, Schlafanalyse)

  1. Janus
    711 von 765 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Eine Woche mit dem Garmin Vivofit – was das Gerät kann und was nicht, 19. März 2014
    Rezension bezieht sich auf: Garmin vívofit Fitness-Tracker (1 Jahr Batterielaufzeit, Tagesziele, Inaktivitätsbalken, Schlafanalyse) (Wireless Phone Accessory)

    Seit Wochen habe ich der Veröffentlichung des Garmin Vivofit entgegengefiebert. Nun ist das Gerät verfügbar und ich habe es nun eine Woche lang ausgiebig getestet, war damit duschen, Fahrrad fahren, schwimmen (das Vivofit ist wasserdicht, angeblich bis 50 Meter Wassertiefe), beim Shoppen mit meiner Freundin und habe es auch beim Schlaf nicht abgelegt. Kurz noch ein paar Fakten zu mir: Verfüge über keinerlei Erfahrung im Bereich Wearable Tech / Fitness-Armbänder, habe mir aber sehr genau und lange Rezensionen, Testberichte und Informationen zu den beliebtesten Geräten durchgelesen. Ich versuche seit Jahren krampfhaft neben dem Beruf und dem berufsbegleitendem Studium ein wenig an Gewicht zu verlieren, bisher aber erfolglos. Nun soll’s die Technik retten und meine Wahl fiel aus verschiedenen Gründen auf das Garmin Vivofit. Hier nun mein Erfahrungsbericht:

    OPTIK / LESBARKEIT DES DISPLAYS
    Das Vivofit sieht schick und dennoch unauffällig aus. Ich habe die Variante mit schwarzem Armband, egal ob im Büro, im Schwimmbad, im Schlafanzug oder in Freizeitkleidung, das Vivofit macht stets einen schicken Eindruck, ohne sich dabei durch Geblinke oder zu auffälliges Design in den Vordergrund zu drängen. Durch das stromsparende E-Ink-Display (Batterielaufzeit angeblich ca. ein Jahr!) ist ein Ablesen in völliger Dunkelheit leider nicht möglich, eine Hintergrundbeleuchtung gibt es nicht. Stört mich persönlich aber nicht wirklich. Ansonsten ist das Display bei nahezu allen Lichtverhältnissen erstaunlich gut lesbar, selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Zudem wirkt das Gerät sehr gut verarbeitet und hochwertig, definitiv dem doch recht hohen Preis angemessen.

    BEDIENKOMFORT / USABILITY
    Das Vivofit kommt mit USB-ANT-Stick – einfach an den PC anschließen, automatischen Softwaredownload und die anschließende Installation durchlaufen lassen, fix noch ein Garmin-Connect-Konto anlegen, das Vivofit mit diesem Konto verknüpfen und schon kann man loslegen. Zeitaufwand insgesamt (abhängig von Ihrer Internetgeschwindigkeit) ca 10-15 Minuten. Das Gerät selbst verfügt nur über einen einzigen Knopf, mit dem sich die Anzeige der verschiedenen Werte (Tagesschrittzähler, verbleibendes Tagesschrittziel, zurückgelegte Distanz in Kilometern, verbrannte Kalorien, Uhrzeit, Datum und optional Herzfrequenz) durchschalten lässt. Alle Werte sind wie gesagt stets gut lesbar und eigentlich recht selbsterklärend. Zudem gibt es die Inaktivitätsanzeige, ein roter Balken der sich nach (ich glaube) einer Stunde beginnt aufzubauen und danach alle 15 Minuten ein Stück länger wird. Dieser signalisiert Ihnen, dass Sie sich zu lange nicht aktiv genug bewegt haben und doch bitte ein paar Schritte gehen sollen, um Ihren Stoffwechsel vor dem Einschlafen zu retten. Wenn man den Knopf am Gerät eine Weile gedrückt hält, erscheint die SYNC-Anzeige auf dem Display und das Vivofit lädt über den in Reichweite (wenige Meter) befindlichen ANT-USB-Stick via Bluetooth die aktuellen Werte ins Internet zu Ihrem Garmin Connect-Konto. Alternativ können Sie auch die offizielle App für Ihr Smartphone benutzen, sofern Sie Ihre Seele an Android oder Apple verkauft haben. Meine Seele gehört seit Jahren jedoch Microsoft und das weltweit drittgrößte Smartphone-Betriebssystem Windows Phone geht bei Garmin leider leer aus, mir und Millionen anderer Windows Phone-User bleibt somit nur die Synchronisierung über den ANT-Stick am PC. Schade, dass ein internationales Unternehmen wie Garmin hier am Kundenservice spart. Die Synchronisierung über den PC läuft dafür jedoch stets reibungslos, dauert nicht mal zehn Sekunden und die Auswertung auf der Garmin Connect-Webseite inklusive Einstellungsmöglichkeiten ist übersichtlich und hübsch gestaltet.

    FUNKTIONEN
    Jetzt geht’s ans Eingemachte, was kann das Vivofit denn nun überhaupt? Nun, primär zählt es Ihre Schritte. Daraus berechnet es eine geschätzte zurückgelegte Distanz, die Anzahl verbrauchter Kalorien und legt abhängig von Ihrer körperlichen Verfassung (Größe und Gewicht) und der Anzahl der zurückgelegten Schritte am Vortag jeden Tag aufs neue ein Tagesziel für Sie fest, das es zu erreichen gilt. In meinem Fall waren dies zu Beginn 7500 Schritte, was schon ein ordentlicher Wert ist für jemanden, der den größten Teil seines Tages entweder im Büro oder im Vorlesungssaal sitzt. Erreicht man oder schießt man sogar über sein Tagesziel hinaus, erhöht das Vivofit das Ziel für den nächsten Tag, bleibt man zurück, kommt es Ihnen schrittweise etwas entgegen. Leider lässt sich das Vivofit aber nicht wirklich sinnvoll für andere Aktivitäten als…

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  2. Sebastian
    119 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Garmin Vivofit Armband – nette Spielerei im Alltag – für Sportler nicht unbedingt zu empfehlen, 28. November 2014
    Rezension bezieht sich auf: Garmin vívofit Fitness-Tracker (1 Jahr Batterielaufzeit, Tagesziele, Inaktivitätsbalken, Schlafanalyse) (Wireless Phone Accessory)

    Das Vivofit von Garmin ist ein stylisches Fitness-Armband, welches mit innovativen Funktionen daher kommt. Es handelt sich dabei um ein ergonomisch geformtes Armband aus softem TPU-Material (thermoplastisches Polyurethan), welches mit einem farbigen Display ausgestattet, das über täglich zurückgelegte Schritte, Distanz und verbrauchte Kalorien informiert. Auf dem Display wird zudem ein roter Aktivitätsbalken angezeigt, der darauf verweist, dass man sich Mal wieder bewegen sollte, wenn man zulange sitzt. Weiterhin dient das Vivofit Armband auch als gewöhnliche Armbanduhr, die Batterie muss dank dem energiesparendem E-Ink-Display erst nach über einem Jahr ausgetauscht werden. Da das Fitness-Armband nur über eine Taste verfügt ist die Bedienung ein Kinderspiel.

    Lieferumfang und technische Daten des Garmin Vivofit Armband

    Das Garmin Vivofit Armband ist in zwei unterschiedlichen Versionen im Handel erhältlich. So gibt es das Vivofit als Einzelgerät zu erwerben, hier sind dann das Fitness Armband mit langem und kurzem Armband, USB ANT™ Stick und der dazugehörigen Dokumentation enthalten. Weiterhin gibt es aber auch ein sogenanntes Vivofit-Bundle im Handel, welches ebenfalls das Fitness-Armband mit langem und kurzem Armband, USB ANT™ Stick und der dazugehörigen Dokumentation enthält, zusätzlich ist hierbei aber noch ein Herzfrequenzsensor enthalten. Das Fitness-Armband als Einzelgerät hat einen UVP von 119€, im Bundle mit dem Herzfrequenzsensor werden 149€ fällig.

    Wie bereits geschrieben hatte ich mir das Armband von Garmin in dunkelgrau ausgesucht, es ist allerdings auch noch in den Farben schwarz, lila, grün und blau erhältlich. Allerdings ist es Dank nachkaufbarer Armbänder auch kein Problem im Nachhinein die Farbe zu wechseln. So lässt sich das Herz des Armbands, die Steuerungseinheit, problemlos aus dem Armband “ausclipsen” und in ein anderes Armband wieder einbringen. Im Lieferumfang sind ab Werk zwei unterschiedlich große Armbänder enthalten, small 120–175 mm und large 152–210 mm, jeweils in der beim Kauf ausgewählten Wunschfarbe.

    Das Armband besteht aus hochwertigem Elastomer, TPU-Material (thermoplastisches Polyurethan). Kein Teil des Vivofit der mit der Haut in Kontakt kommt enthält irgendwelche Metallteile, folglich gibt es keine Probleme mit Nickel Allergien. Bei Bedarf kann das Armband mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel gereinigt werden. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass hellere Farben auf Dauer Flecken bekommen können, wenn sie in Kontakt mit dunkleren Kleidungsstücken wie Blue Jeans, Ärmelaufschlägen usw. kommen. Sollte dies desöfteren der Fall sein empfiehlt es sich ein dunkleres Armband (schwarz/grau) zu kaufen.

    Der im Lieferumfang enthaltene Smart & ANT+ Dongle ermöglicht die drahtlose Kommunikation via Bluetooth mit Win- oder Mac-Rechnern. Einfach einstecken, Garmin Connect installieren und schon kann das Fitness-Armband auf Knopfdruck synchronisiert werden. Dabei muss dies nicht täglich gemacht werden, denn das Armband von Garmin speichert alle Aktivitäten bis zu einem Monat im internen Speicher, ausgehend von einer 24/7 Nutzung. Auch die mobile Synchronisation mit Smartphones/Tablets über Bluetooth 4.0/Bluetooth Low Energy/Smart soll möglich sein, allerdings habe ich das bei mir noch nicht zum Laufen bekommen.

    Die zwei verbauten CR1632 Batterien, erlauben in Verbindung mit dem energiesparendes E-Ink Display, eine Batterielaufzeit von über einem Jahr. Sollten die Batterien dann leer sein, können sie ohne Probleme selbst ausgetauscht werden. Das Garmin Vivofit Armband ist wasserdicht bis 5 ATM, was einer Wassertiefe von 50 Metern entspricht. Soviel erst einmal zu den technischen Daten und dem Lieferumfang des Fitness-Armbands von Garmin, im nächsten Abschnitt widme ich mich der Inbetriebnahme und Funktionsweise des Armbands.

    Inbetriebnahme & Funktionsweise

    Kaum im Haus, schon ausgepackt. So erging es zumindest meinem Fitness-Armband von Garmin. Als Nächstes stand die Inbetriebnahme des Fitness-Armbands an. Dies ging eigentlich relativ simpel von statten. Einfach garminconnect.com/vivofit aufrufen und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen. Sprich Armband einschalten, den Smart & ANT+ Dongle für die Bluetooth Kommunikation einstecken, Software runterladen und installieren.

    Nach der Installation muss man ein Benutzerkonto einrichten, beziehungsweise ein bestehendes Konto aktivieren, bevor man das Gerät mit dem Account verbindet. Wurde der Dongle erkannt und der Account aktiviert, wechselt der Bildschirm des Armbands zwischen den Anzeigen „PAIR” und einer 4- stelligen Nummer, einfach ein wenig warten und schon sind…

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  3. Effzee
    73 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Positive Überraschung, 10. Mai 2015
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Garmin vívofit Fitness-Tracker (1 Jahr Batterielaufzeit, Tagesziele, Inaktivitätsbalken, Schlafanalyse) (Wireless Phone Accessory)
    ### Kurzum ###
    Ich habe das Band jetzt 3 Tage in Benutzung und ich muss es sagen, dass ich wirklich positiv überrascht bin. Kurzum: Es macht alles was es soll recht zuverlässig, die Bedienung ist absolut intuitiv und die Qualität ist sehr gut.

    ### Allgemeines ###
    Preis: Es handelt sich hier um mein erstes Fitness Armband, daher wollte ich auch noch nicht gleich direkt mehrere Hundert Euro ausgeben. Die ganz billigen China-Varianten sollten es aber u.a. aufgrund der schlechten Bewertungen (“Hielt 2 Tage” usw.) auch nicht werden. Preislich war dieses Band also der beste Kompromis.
    Versand: Die Lieferung erfolgte Amazon-nicht-Prime-typisch nach 3 Tagen.
    Qualität: Beim Auspacken konnte man schon erkennen, dass es sich um ein Markenprodukt handelt. Gute Verpackung, vollkommen ausreichende Schnellanleitung und vor allem gute Verarbeitung und Material. Die Qualität des Armbands hat mich besonders überzeugt, da es kein billiges Silikon ist, unter dem man ständig schwitzt. Auch der Verschluss sitzt bombensicher, hier war ich vor der Bestellung am unsichersten. Doch durch diese Einsteckpins mit den kleinen Widerhaken und dem Schieber oben drüber ist ein Verlieren praktisch nicht möglich.
    Display: Ein weiterer Pluspunkt ist das Display: Es ist die ganze Zeit an und muss nicht jedes Mal mit Knopfdruck aktiviert werden, dabei leuchtet es aber nicht ständig hell wie z.B. die Anzeige des DVD-Players oder ein digitaler Radiowecker, sondern sehr dezent und sozusagen “matt” statt grell. Ich wusste vorher nicht, was ein “E-Ink-Display” ist, finde es aber super, da man halt dadurch z.B. nachts nicht immer geblendet wird oder jeder andere nicht direkt die Werte sehen kann. Davon abgesehen auch prima im Tageslicht erkennbar.
    Software: Das Programm, mit dem man das Band synchronisieren kann, läd man sich schnell runter, dauert inkl. Konto anlegen vielleicht 5 bis 10 Minuten, auch hier keine Probleme. Die Anzeigen sind schön übersichtlich, auch für Anfänger. Habe es auf meinem Laptop mit Windows 7 sowie meinem Samsung S4 mini mit Android drauf, auf meinem alten PC mit Windows XP (ja, ich weiß…! 🙂 ) wolltees nicht mehr installiert werden.
    Anleitung: Man könnte sich auch noch das Handbuch runterladen, auch in Deutsch, habe ich aber selber nicht gemacht, weil tatsächlich nach ca. 15 Minuten klar war, wie alles funktioniert.

    ### Funktion ###
    Der Schrittzähler funktioniert absolut zufriedenstellend. Es ist zwar nicht so, dass er bei jedem Schritt einzeln mitzählt, sondern immer nach ein paar Schritten aktualisiert, aber das ist voll ok. Ich habe auch schon mitgezählt, manchmal ist es sehr genau, manchmal 1 oder 2 abweichend, aber meine Güte… Die Berichte bzgl. des “Einmal Arm schütteln = 50 Schritte mehr” kann ich nicht bestätigen, vielleicht mal hier und da einen, aber das ist ebenfalls gut verkraftbar. Man sollte die angepeilten 10.000 Tagesschritte ja auch nicht unbedingt genau auffassen, wenn es dann mal tatsächlich 10.0007 oder 9.993 sind, ist das ja auch ok. Von daher kann ich den Schrittzähler bisher sehr empfehlen.
    Außerdem zeigt das Armband das Tagesziel bzw. die noch nötigen Schritte zur Erreichung desssen an. Das Ziel passt sich dem Wert vom Vortag an, was ich sehr gut und auch motivieend finde. Ebenso interessant sind die zurückgelegt Kilometer, die verbrauchten Kalorien (berechnet aus den Werten, die man am Anfang im Programm eingibt, also Größe, Gewicht, Alter, usw.) und tatsächlich auch sehr wichtig: Uhrzeit und Datum. Denn auch als stylige Uhr taugt das Armband. Im Büro habe ich es meistens auf Uhr laufen, dann sieht nicht direkt jeder, dass es ein Fitness-Armband ist. Erwähnenswert ist auch der Erinnerungsbalken, der bei zu langer Inaktivität rot wird und den man dann kurz “abarbeiten” muss. Tolle Sache, im Grunde glaube ich, dass dies das abnehmförderlichste Feature des ganzen Geräts ist, da hierdurch der Stoffwechsel trotz langen Sitztagen in Gang bleibt. Beim Schlafen hatte ich es ebenfalls schon an, hier kann man dann am nächsten Morgen im Programm sehen, wann man sich wie stark bewegt hat. Das ist ganz witzig, aber eher eine Spielerei, denk ich.

    ### Empfehlung? ###
    Von mir ein klares ja! Ich wüsste nach den paar Tagen nicht, was teurere Armbänder besser machen sollten. Wenn die Baterien jetzt tatsächlich ein ganzes Jahr halten sollten, muss ich echt sagen, ich bin sehr begeistert, was ich vorher wirklich nicht erwartet hätte. Preis/Leistung 5 Sterne.

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