Garmin Oregon 750 GPS-Handgerät mit Autofokus-Kamera, wiederaufladbarem Akku-Pack, Aktivitätsprofilen, Geocaching Live

By | February 11, 2018
Garmin Oregon 750 GPS-Handgerät mit Autofokus-Kamera, wiederaufladbarem Akku-Pack, Aktivitätsprofilen, Geocaching Live

Garmin Oregon 750 – GPS-/GLONASS-Navigationssystem – Wandern 7,60cm (3″)

  • Hochsensibler GPS und GLONASS-Empfänger ermöglicht besseren Empfang und genauere Trackaufzeichnung
  • Einfache Bedienung durch aktivitätsbasierte Menüführung und voreingestellte Profile (u.a. für Bergsteigen, Wandern, Radfahren, Geocaching)
  • Ausstattung mit 8 megapixel Autofokus-Kamera und wiederaufladbarem Akku-Pack
  • Umfassende Konnektivität (WLAN, Bluetooth und ANT) sowie Einbindung von Geocaching.com, Wetterinformationen und animiertem Wetterradar
  • Lieferumfang: Oregon 750, USB-Kabel, wiederaufladbarer Akku-Pack, USB-Kabel, Netzteil, Karabinerclip, Benutzerhandbuch

Garmin Oregon 750 GPS-Handgerät mit Autofokus-Kamera, wiederaufladbarem Akku-Pack, Aktivitätsprofilen, Geocaching Live mit Rabatt auf Amazon.de

Preis: EUR 499,99

Angebotspreis: EUR 446,75

3 thoughts on “Garmin Oregon 750 GPS-Handgerät mit Autofokus-Kamera, wiederaufladbarem Akku-Pack, Aktivitätsprofilen, Geocaching Live

  1. Amazon Kundenrezensionen
    6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Wie schon der Vorgänger … Klasse!, 1. September 2017
    Rezension bezieht sich auf: Garmin Oregon 750 GPS-Handgerät mit Autofokus-Kamera, wiederaufladbarem Akku-Pack, Aktivitätsprofilen, Geocaching Live (Elektronik)
    Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
    Als Besitzer des sehr guten Garmin Oregon 600 war ich natürlich gespannt, was der Nachfolger Oregon 750 auf dem Kasten hat. Zunächst bin ich froh, dass man das bewährte und vor allem Robustheit versprechende Design beibehalten hat. Zudem kann ich dadurch mein altes Zubehör benutzen bzw. die alten Halterungen am Fahrrad und in der Schalenbox können erneut genutzt werden. Super, denn das beigelegte Zubehör ist mal wieder dürftig. Nur die Aufsteckschiene (Adapter) mit Karabiner ist an Bord. Zumindest muss man diesmal nicht noch die Akkus extra kaufen. Ebenso sollte muss man sich zwangläufig noch eine MicroSD Karte (bis zu 32GB) zulegen, da der interne Speicher dürftig ist. Als Karte gibt es nur die Basisvariante. Die aktuelle TOPO V7 von Deutschland (auf MicroSD), welche deutlich zu empfehlen ist, kommt nicht gerade als Schnäppchen daher. Es gibt aber auch die Möglichkeit auf OpenStreetMap zurückgreifen. Hier einfach ein wenig Googlen.

    Das Gerät selber überzeugt wie schon sein Vorgänger. Ein sehr guter Bildschirm mit ausgezeichneter Touchhaptik, die hinsichtlich ihrer Sensibilität angepasst werden kann, insofern man zum Beispiel Handschuhe trägt. Für mich besonders praktisch, da ich mein Oregon zu 90% am Fahrrad nutze und den Rest für’s Wandern. Richtig neu ist die nunmehr integrierte Kamera für schnelle Schnappschüsse in der Natur, die natürlich – wie soll es bei einem Navi auch anders sein – georeferenziert sind. Die Bedienung ist identisch zum Vorgänger, da auf die gleiche Software zurückgegriffen wird. Das bedeutet auch, dass der Kunde nicht als Beta-Tester missbraucht wird, sondern einer überaus ausgereifte Software vorfindet, die intuitiv bedienbar ist und in sich logisch aufgebaut. Großes Plus, wenngleich das schon vor drei Jahren der Fall war.

    Die Funktionen sind vielfältig, genauso wie die Konnektivität. Man kann ANT+ Devices koppeln, um Daten wie Herzschlag, Puls, Trittfrequenz usw. ein. Man kann auch sein SmartPhone via Garmin App koppeln. So besteht auch die Möglichkeit, mit dem Regenradar ein supergeniales Feature auf dem Navi zu nutzen. Das ist richtig klasse, gerade für mich als Radfahrer! Natürlich zeigt es auch Notifications wie Nachrichten oder eingehende Anrufe an. Sehr praktisch bei längeren Touren. WLAN ist auch an Bord und man kann sich zusätzlich Garmin App installieren. Aber auch ohne zusätzlich Apps ist bei den Funktionen ist wirklich alles dabei was man benötigt. Trackrecording (GPX), Import/Export von Routen, Höhenmesser, Barometer, GeoCaching, usw. Als externes Kartentool zum Vorplanen nutze ich seit dem Oregon 600 BaseCamp. Das ist nicht sonderlich einsteigerfreundlich, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, geht es gut von der Hand. Andere Tools habe ich bisher nicht probiert bzw. den Import der erstellten Routen.

    Abschließend noch ein dickes Plus an die nunmehr schnelle Peilung. Der Vorgänger hat sich dabei teilweise sehr viel Zeit gelassen. Nunmehr geht es sehr zügig und die Strecken werden auch präzise getrackt. Man fährt garantiert nicht im Bach neben dem Radweg. 😉
    Fazit: Von außen eine erstklassige Verarbeitung aber wenig Zubehör. Von innen eine gewohnt hochwertige Software und viele neue Funktionen, die wie die Konnektivität absolut auf dem Stand der Zeit sind. Der Akku soll bis zu 16 Stunden halten, wobei ich davon ausgehe, dass die nur für den Sparmodus gilt. Ich fahre vier Mal die Woche je zwei Stunden und eine Akkuladung hat die 8 Stunden durchgehalten.

  2. Bernd
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Das GPS zum Wandern, 1. Oktober 2017
    Rezension bezieht sich auf: Garmin Oregon 750 GPS-Handgerät mit Autofokus-Kamera, wiederaufladbarem Akku-Pack, Aktivitätsprofilen, Geocaching Live (Elektronik)
    Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
    Zum Einstieg muss wohl gesagt werden, dass es die 5 Sterne nur gibt, weil ich Garmin schon seit Jahren einsetze und mit den Unbillen der Bedienung und des Herstellers vertraut bin. Für Neueinsteiger gäbe es wohl nur 3 Sterne.
    Aber da ich die Erfahrung gemacht habe, dass alle Hersteller so ihre Macken haben, kann ich die 5 Sterne gut vertreten.
    Garmin ist bisher der Einzige, der auch eine durchgängige Unterstützung für MAC User anbietet und bei dem sie funktioniert.
    Vorher habe ich das GPSMAP 64 eingesetzt und war schon sehr zufrieden. Keine Farbe und kein Touchscreen, aber die Navigation war klasse und zuverlässig beim Wandern und Fahrradfahren. Wobei man beim Fahrradfahren manchmal ein bisschen warten musste, weil das GPS nicht so richtig hinterherkam. Aber dafür brauchte man auch keine Umwege zu fahren. Die Bedienung mit den beiden Knöpfen war nicht sexy, aber mit ein bisschen Gewöhnung ging das.
    All das ist mit dem Oregon nun Vergangenheit. Ein Knopf zum Einschalten und ansonsten ein wirklich guter Touchscreen. Die Navigation ist genau und schnell. Da muss man nicht mehr ab und an mal anhalten, um einen genauen Standort zu bekommen.
    Ansonsten hat das Gerät alle Features, die man braucht. Routen können gespeichert und getrackt werden, Höhenprofile und Kartenansicht inklusive.
    Über die Schnittstellen kann Zubehör angeschlossen werden, in meinem Fall der Brustgurt zur Herzfrequenzmessung beim Fahrradfahren.
    Auch der vorhandene Fahrradhalter passt für das Oregon.
    Trotz dem technischen Fortschritt, ist das Oregon 750 robust gebaut und kommt auch mit Regen klar.
    Über die Handy App können Messages beim Fahrradfahren direkt vom Phone auf dem Garmin angezeigt werden. Für manche bestimmt ein wichtiges Feature, ich habe das abgeschaltet.
    Auch ein anderes neues Feature ist für mich vollkommen sinnfrei. Was soll ich mit einer Kamera an dem Gerät? Jede Smartphone Kamera ist besser und das hat man sowohl beim Wandern als auch beim Fahrradfahren in der Tasche und muss das nicht umständlich aus der Halterung nehmen.
    Die Grundausstattung mit Karten ist beim Oregon 750 genau so mager wie seit Jahren bei den Vorgängermodellen. Das kann man zur groben Orientierung verwenden, aber nicht zum Navigieren.
    Zum Glück gibt es ja OpenStreetMap Projekte, die speziell für Garmin aufbereitete Karten anbieten. Damit arbeite ich auch schon seit Jahren und bin sehr zufrieden. Ob das jetzt Teneriffa war, die Pyrenäen oder die Alpen. Das war immer sehr genau und ich bin nie vom Weg abgekommen.
    Die Karten von Garmin mögen auch genau sein, aber für meinen Geschmack zu teuer.
    Ein anderes Leiden, mit dem man sich bei Garmin abfinden muss, ist das BaseCamp als Schnittstelle zwischen PC und Device. Die Software wurden vor Jahren entwickelt und ist nicht wirklich zeitgemäß. War sie eigentlich schon bei Erscheinung nicht. Aber man kann damit arbeiten und mit ein bisschen Eingewöhnung geht das auch flüssig von der Hand.
    Was von Garmin aber sehr gut gemacht wurde, ist das Garmin Connect. Hier können alle Routen von allen Garmin Devices, die man einsetzt zentral in der Cloud gespeichert und analysiert werden. Hier wird auch sehr viel Entwicklung reingesteckt. Für jemand, der jederzeit den Überblick über seinen Trainingsstand haben möchte, eine tolles Feature.
    Zusammengefasst, das Oregon ist einfach zu bedienen, liegt gut in der Hand und ist zum Wandern und Fahrrad fahren ein richtig toller Navi und viel zuverlässiger als jedes Smartphone.
  3. Daniela U.
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Immer noch keine Begeisterung, aber Verbesserung an einigen Stellen!, 4. September 2017
    Rezension bezieht sich auf: Garmin Oregon 750 GPS-Handgerät mit Autofokus-Kamera, wiederaufladbarem Akku-Pack, Aktivitätsprofilen, Geocaching Live (Elektronik)
    Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
    Ich habe mir vor einem guten Jahr das Modell Oregon 600 incl. der Transalpin Karte gekauft und war davon leider wenig begeistert. Die Handhabung via Basecamp auf dem PC ist mir einfach zu umständlich.
    Über Garmin Connect funktioniert das mit dem Oregon 750 glücklicherweise etwas besser. Zum Glück, denn mir vor einer Wanderwoche alle in Frage kommenden Tracks aufs Gerät ziehen zu müssen oder alternativ den Laptop mit in den Urlaub nehmen zu müssen, fand ich doch etwas daneben.

    Völlig Käufer-unfreundlich finde ich allerdings die Tatsache, dass ich meine gekaufte Transalpin Karte nicht auf dem neuen Gerät nutzen kann. Garmin rät hier lapidar zum Kauf einer zweiten Kartenversion. So kann man die Nutzer auch zu OpenSource Anwendungen treiben.

    Neu am Gerät ist (für mich) die Kamera, was für mich ein Pluspunkt ist, denn so könnte ich nun theoretisch für Schnappschüsse aufs Smartphone verzichten. In der Praxis habe ich es natürlich dennoch dabei. Und wenn ich richtig fotografieren will, ist natürlich auch die Kamera im Rucksack.
    Ob also ein GPS Gerät wirklich eine Kamera haben muss? Für mich nicht unbedingt…

    Insgesamt bietet das Gerät deutlich mehr als sein Vorgänger, Bluetooth, WLAN, alles ist jetzt möglich.

    Ich werde mich noch weiter einarbeiten, so richtig begeistern kann mich das Gerät noch nicht und die Nicht-Nutzbarkeit der bereits gekauften Karten empfinde ich als Frechheit für Nutzer, die sich technisch upgraden wollen. Für Einsteiger, die gleich das entsprechende Geld für ein Bundle Gerät+Karte ausgeben wollen, aber durchaus eine Option!

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