Nokia Steel HR – Fitnessuhr mit Herzfrequenz- & Aktivitätsmessung

By | January 7, 2018
Nokia Steel HR - Fitnessuhr mit Herzfrequenz- & Aktivitätsmessung

Nokia ACTIVITE STEEL HR. Fitness Tracker im zeitlosen Uhrendesign, mit einer überragenden Akkulaufzeit von bis zu 25 Tagen sowie mit integrierter Herzfrequenzmessung als unterstützendes Tool bei der Trainingsoptimierung oder zur Verbesserung der Gesundheit; die Aktivitätsmessung umfasst das Tracken von Schritten, Läufen, Schwimmeinheiten und misst Entfernungen und verbrannte Kalorien, dazu kommt eine automatische Erkennung von über 10 weiteren Aktivitäten; bei der Überwachung des Schlafs werden Leicht- und Tiefschlafphasen sowie Schlafunterbrechungen analysiert; mit Smart Wake-UpTM: im Rahmen eines ausgewählten Zeitfensters aktiviert die “Activité Steel HR” während der leichtesten Schlafphase den Vibrationsalarm; mit Smartphone-Benachrichtigungen direkt auf dem Display: Hinweise über Anrufe, Textnachrichten und Termine; automatische Synchronisierung mit der Health Mate App, um beispielsweise Entwicklungstrends abzulesen oder Freunde herauszufordern; weitere Details: analoges Zifferblatt mit Stunden- und Minutenzeigern, OLED-Display und Fortschrittsanzeige in Prozent; wasserdicht bis zu 5 bar; Akkulaufzeit: ca. 25 Tage bei Normalbetrieb, bis zu 5 Tage im Trainingsmodus, weitere 20 Tage im Energiesparmodus; Akkuladezeit: ca. 2 Stunden; Anschlussmöglichkeiten: Bluetooth Low Energy (Bluetooth Smart Ready); kompatibel mit: iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 8 oder höher, Smartphone/Tablet mit Android 6 oder höher (Android 4.3 oder höher ohne Handy-Benachrichtigungen); kostenlose und unbegrenzte Online-Datenspeicherung mit dem Nokia-Konto, lokale Datenspeicherung und -synchronisierung; Gehäuse aus Edelstahl mit Mineralglas und gravierter Lünette; Armband aus Silikon, passend für Handgelenke mit einem Umfang von bis zu 230 mm; Maße (Uhr): ca. Ø 39,5 mm, Dicke (Uhr): ca. 13 mm, Gewicht (Uhr): ca. 49 g; Breite (Armband): ca. 20 mm; Lieferumfang: Steel HR Uhr, magnetisches Ladekabel, Schnellstart-Anleitung.

  • Herzfrequenzmessung: Messen Sie Ihre Herzfrequenz während des Work-outs und überwachen Sie Ihre reguläre Herzfrequenz am Te und in der Nacht zur langfristigen Verbesserung Ihrer Gesundheit.
  • Aktivitätsmessung: Tracken Sie Schritte, Läufe, Schwimmen, Entfernungen und verbrannte Kalorien und nutzen Sie die automatische Erkennung von über 10 weiteren Aktivitäten.
  • Smartphone-Benachrichtigungen: Erhalten Sie Hinweise zu Textnachrichten, Anrufen und Terminen auf dem Display der Armbanduhr.
  • Schlafüberwachung: Analyse der Schlafphasen (Leicht- und Tiefschlafphasen) sowie lautloser Vibrationsalarm.
  • Langlebiger Akku: Der Akku hält bis zu 25 Tage, ist in nur zwei Stunden aufgeladen und läuft weitere 20 Tage im Energiesparmodus (nur Zeitanzeige und Aktivitätsmessung).

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2 thoughts on “Nokia Steel HR – Fitnessuhr mit Herzfrequenz- & Aktivitätsmessung

  1. Steve Obst
    6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Schönes Design aber leider auch unpräzise Messungen, 14. Dezember 2017
    Von 

    Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
    Ich bin mit der TomTom Adventurer recht vertraut. Das Display ist groß und man kann über die Uhr die wichtigsten Daten einsehen. Sie ist funktionell, so wie ich es mag. Designtechnisch ist sie daher recht groß und für Frauen rein optisch nicht unbedingt die erste Wahl.

    Die Nokia Steel HR ist da schon deutlich feiner entworfen worden. Der Unisex-Stil passt Frauen wie auch Männern. Sie ist auch relativ klein. Menschen, die etwas schlechtere Augen haben, werden beim Ablesen die Augen etwas zukneifen müssen. Das unbeleuchtete Ziffernblatt nimmt den meisten Platz ein. Darunter befindet sich der Zeiger, der anzeigt, wie nahe man an seinem Tagesziel steht (z.B. wenn man voreingestellt hat, dass man 8km am Tag erreichen möchte).
    Das obere, kleinere Display birgt verschiedene Informationen, die man mit dem einzigen Knopf, den die Uhr bietet, steuern kann. So zappt man von Datum, Herfreuqenz, Schritte usw nach vorne. Drück man lange drauf, kommt man in ein Gerätemenü hinein, dass diverse Informationen (Firmwareversion, Werkseinstellung zurücksetzen usw) bereit stellt.
    Die Uhr wird jedoch allein über die Nokia-Health-App konfiguriert, die auch nur mit aktivierten Smartphone-GPS funktioniert.
    Die App selbst ist arg verschachtelt, bietet aber viele Optionen an.

    Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf die Überwachung der Herzfrequenz und des Schlafes. Dabei erstellt die App ein Diagramm. Leider misst die Uhr so einiges nicht sehr präzise. Auf der App lese ich, dass ich angeblich 10 Stunden geschlafen habe, dabei waren es tatsächlich nur sieben Stunden. Als ich den halben Tag unterwegs war, um Großeinkäufe in verschiedenen Geschäften zu erledigen, lief ich angeblich den ganzen Tag nur 1,2 km und verbrauchte knapp über 50kcal, was absolut nicht stimmen kann, weil ich drei Stunden lang auf den Beinen war. Ich halte die TomTom-Adventurer schon nicht für absolut präzise, aber diese lieferte mir wenigstens realistische Daten.

    Loben muss ich allerdings die gelungene Verarbeitung: Die Uhr sieht hochwertig aus und fühlt sich auch so an. Das Silikonarmband ist sehr weich und man merkt die Uhr kaum. Die Batterielaufzeit ist hervorragend, denn die Uhr verbraucht zwischen fünf und 10% (je nach Einsatz) am Tag. Die Ladeschale ist auch sehr praktisch, denn die Uhr wird ganz einfach hineingesetzt. Also kein Rumgefummel und Rumgestecke.

    Fazit:
    Ich bin bei der Nokia Steel HR etwas zwiegespalten.
    Auf der einen Seite ist sie eine schöne Uhr, die eine lange Batterielaufzeit hat und zuverlässig alle aufzeichneten Daten auf die App überträgt. Auf der anderen Seite erfasst sie die Daten zu unpräzise. Und weil auf das Design sehr viel Wert gelegt wurde, sind die Informationen, die man direkt von der Uhr ablesen kann, sehr sparsam und auch optisch klein. Als reine Sportuhr, aus meiner Sicht, nicht zu empfehlen. Da gibt es bessere Modelle. Wer viel Wert auf das zeitlose Design legt und nebenher aus Interesse seine Aktivitäten aufzeichnen möchte, wird mit der Nokia zufrieden sein.
    Übrigens kann man die Uhr nur mit einem Gerät verbinden. Es ist z.B. nicht möglich, dass man die Nokia auf zwei Geräten (z.B. Tablet und Smartphone) anmeldet.

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  2. viatila
    21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Chic, aber keine Smartwatch, Schwächen in der App und im Online-Tagebuch, 14. Dezember 2017
    Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)

    Geliefert wird die Uhr mit USB-Kabel (kein Netzteil) mit kleiner Ladeschale, in der sie ganz leicht magnetisch festgehalten wird, wenn man sie richtig herum hineinlegt. In dem schlicht weißen, mit Magnetverschluss versehenen Karton findet sich außerdem eine Schnellstartanleitung in mehreren Sprachen. Damit ist es möglich, die zugehörige App auf dem Smartphone zu installieren, sich das benötigte Nutzerkonto bei Nokia anzulegen, die (zwischenzeitlich aufgeladene) Uhr mit dem Smartphone zu koppeln und recht problemlos erstmalig in Betrieb zu nehmen.

    Die Bedienung ist einfach. Die Zeiteinstellung erfolgt über Synchronisierung mit dem Smartphone. Die Uhr selbst verfügt nur über ein einziges Knöpfchen, mit dem das runde Minidisplay im oberen Teil des Zifferblatts aufgerufen und durchgeblättert werden kann. In diesem Display erscheinen – bei entsprechender Einstellung mittels App – auch die Pushnachrichten vom Smartphone. Dazu später mehr.

    Die Nokia Steel HR Fitnessuhr mit Herzfrequenzmessung am Handgelenk musste gegen den Garmin Forerunner 735 XT antreten, der ebenfalls die Herzfrequenz am Handgelenk misst, aber auch mit einem Herzfrequenzbrustgurt zusammenarbeiten kann. Letzteres kann die Steel HR nicht.

    Details:

    1. Aussehen: Hier kann die Nokia Steel HR punkten. Sie sieht besser und edler aus als der Forerunner sowie alle anderen Fitnessuhren, die wir haben bzw. bereits hatten. Sie wirkt auf den ersten Blick wie eine ganz normale, elegante Armbanduhr, nicht wie ein Sportgerät. Man kann sie also auch zu Gelegenheiten und Kleidungsstilen tragen, die sich mit sportlich-funktionalem Gerät am Handgelenk beißen. Das war‘s dann aber auch fast schon mit den Vorteilen gegenüber der Konkurrenz.

    2. Schrittzähler: Der Schrittzähler ist sehr ungenau. Seine Zählung deckt sich weder mit dem Forerunner noch mit anderen Schrittzählern, die zum Vergleich herangezogen wurden. Da man außerdem weder die individuelle Schrittlänge einstellen kann noch die Uhr über GPS verfügt, sind auch die ermittelten Gehstrecken für die Tonne: Sie stimmen überhaupt nicht mit den tatsächlich gegangenen Strecken überein. Die Abweichungen betragen bis zu fünfzig Prozent.

    3. Aktivitätsaufzeichnung: Laut Beschreibung werden sportliche Aktivitäten automatisch erkannt und getrackt. Das kann der Forerunner nicht. Aktivitäten müssen zwingend von Hand gestartet werden. Hier hätte die Nokia Steel HR also die Nase vorn, wenn sie denn wirklich könnte, was versprochen wird. Automatisch “erkannt” wurde bei mir in mehreren Tagen 24-Stunden-Nutzung exakt eine einzige Aktivität: Sechs Minuten Schwimmen an einem Vormittag, an dem ich gar nicht sportlich aktiv war, geschweige denn geschwommen bin. Diese Aktivität aus der Timeline der App zu löschen war ein zeitraubender Akt, weil sie immer wieder neu auftauchte. Erst nach dem zehnten oder zwölften Löschversuch war sie wirklich weg. Alternativ kann man genau wie beim Forerunner die Aufzeichnung von sportlichen Aktivitäten von Hand starten. Das tut man, indem man dauerhafte Pulsüberwachung einschaltet: Knöpfchen an der Uhr drücken, bis das Pulssymbol erscheint, dann gedrückt halten, bis die Uhr entsprechend reagiert. Ausgeschaltet bzw. gestoppt wird dieser Modus auf die gleiche Weise. Anschließend kann man die aufgezeichnete Aktivität mittels der App einordnen. Die Auswahl an möglichen Aktivitäten ist groß, und wenn man darunter nicht das Zutreffende findet, wählt man halt Sonstiges. In der App wird die Aktivität unter dem Reiter Timeline detailliert angezeigt, im Internet-Tagebuch (dashboard.health.nokia.com) hingegen sucht man sie vergeblich. Da gibt es die Timeline gar nicht, sondern nur das Dashboard.

    Nachtrag 15.12.: Es gibt tatsächlich ein “Workaround”, mit dem man Aktivitäten im Online-Tagebuch anzeigen lassen kann. Automatisch läuft da derzeit nichts. Jede Aktivität muss von Hand eingetragen werden – mit Startzeit und Dauer -, und zwar auch dann, wenn man den Timer zu Beginn des Trainings gestartet, am Ende gestoppt hat und diese Session bereits in der App auf dem Smartphone zu sehen ist. Umständlicher geht’s kaum.

    4. Pulsüberwachung: In der ersten Woche Nutzung ist die Pulsüberwachung tagsüber vier Mal für eine bis zwei Stunden ausgefallen, mal in Bewegung, mal beim Stillsitzen. Woran das gelegen haben könnte, ist nicht ersichtlich. Nächtliche Ausfälle scheint es nicht gegeben zu haben. Die Pulswerte stimmen in der Tendenz mit den…

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