Polar M400 GPS-Laufuhr, schwarz, 90051341

By | January 25, 2017
Polar M400 GPS-Laufuhr, schwarz, 90051341

Polar M400 HR schwarz

  • Schlanker und leichter Trainingscomputer mit integriertem GPS
  • Kompatibel mit den Polar Bluetooth Smart Herzfrequenz-Sensoren
  • Aktivitätsmessung 24/7 und tägliches Aktivitätsziel
  • Detaillierte Analyse via Flow App und Flow Webservice
  • Hochauflösendes Display optimiert für den Gebrauch im Tageslicht

Polar M400 GPS-Laufuhr, schwarz, 90051341 mit Rabatt auf Amazon.de

Preis: EUR 199,95

Angebotspreis: EUR 176,85

2 thoughts on “Polar M400 GPS-Laufuhr, schwarz, 90051341

  1. C. Amend
    644 von 663 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Polar M400 vs Garmin Vivoactive – Sportprofi vs Allrounder!Entscheidungshilfe!, 4. Oktober 2015
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Polar M400 GPS-Laufuhr (Ausrüstung)

    Endlich gibt es eine Kombination aus Activity Tracking und GPS Sportuhr für gehobene Anprüche. Doch welches Modell bietet mir am meisten fürs Geld und ist für den 24 Stunden/ 7 Tage die Woche – Einsatz am besten geeignet?! Aus diesem Grund habe ich mir einfach zwei der beliebtesten Uhren (Polar M400 und Garmin Vivoactive) bestellt und sie auf Herz und Nieren geprüft. Der schwächere fliegt!

    ***Preis***

    Die M400 kostete zum Zeitpunkt der Bestellung mit Brustgurt, den ich auf jeden Fall für das Training empfehle, 144€ und ohne 114€.
    Die Garmin Vivoactive kostete zum Zeitpunkt der Bestellung 191€ mit Brustgurt und 179€ ohne. Inzwischen ist der Preis hierfür wieder angestiegen und er kostet sogar 229€ mit Brustgurt.
    Hier siegt also schon mal klar die M400, die deutlich günstiger zu haben ist.

    ****Optik und Gewicht****

    Die M400 ist optisch die etwas sportlichere Uhr. Sie ist auf Sport ausgelegt, wirkt im Vergleich robuster und ist ca.57gr schwer.

    Die Garmin ist dagegen sehr dezent und wirkt beim ersten Betrachten weniger wie eine Sportuhr, als eine Smartwatch. Sie wirkt auf den ersten Blick sogar zerbrechlich mit dem Glas und dem Touchscreen. Dafür ist die Garmin gigantisch leicht und bringt gerade mal 36 gramm auf die Waage.
    Gerade beim täglichen Tragen war die Garmin sehr viel angenehmer. Sie ist sehr viel dünner und man vergisst sie im Alltag förmlich.Die Oberfläche der garmin ist auch im stressigen Alltag bisher trotz Stoßen komplett Kratzerfrei geblieben. Die M400 wird gerade bei zierlichen Frauenarmen eine Nummer zu groß sein!

    ****Die Uhren um Einsatz****

    Vorneweg: Beide Uhren verbinden sich vorblich schnell mit GPS und sind in gebäudereichen Gegenden,wie im Wald stets 100% stabil gewesen! Außerdem sind die Streckenlänge, Geschwindigkeit, Höhenunterschiede und Herzfrequenzerfassung zu 99% identisch.
    Dennoch weisen beide Uhren verschiedene Vor und Nachteile auf, die für den ein oder anderen der entscheidende Punkt zum Kauf werden kann.

    Die Polar ist der große Sportmeister. Angefangen vom Polareigenen Fitness Test, der durch Ruhepuls den jeweiligen Fitnesslevel ermittelt und so verschiedene Daten an das Benutzerprofil anpasst. Die Herzfrequenzzonen werden angepasst und das tägliche Aktivitätsziel ebenso. Desweiteren hat man bei der M400 die Möglichkeit eigene Sportprofile, die nichts mit dem klassischen Laufen oder Radfahren zu tun haben, anzulegen. Gerade für Leute die nicht nur klassisch Laufen, sondern Crossfit oder im Fitnessstudio trainieren, wird die Aktivität besser erfasst als bei der Garmin. Die Polar erfasst Aktivitäten als ganzes und misst auch Hanteln stemmen, während das Aktivitätssystem bei Garmin fast ausschließlich auf Schritte gepolt ist. Ebenfalls gut hat mir bei der Polar die Funktion der geschätzten Ankunftzeit bspw bei 10Km gefallen und die Pokale nach besonderen Leistungen.

    Die Vivoactive hat dagegen den großen Vorteil, dass man sie durch Apps stark anpassen kann. Voreingestellt sind Laufen, Radfahren, Schwimmen, Golf, Gehen, sowie Laufen, Radfahren und Gehen im Gebirge! Einfach die gewählte App im Display auswählen und die Garmin erledigt den Rest. Gerade für Golfer sind an die 4000 Golfplätze weltweit hinterlegt. Im direkten Vergleich lassen sich auch beim Schwimmen bei der Garmin die Schwimmbeckengrößen auswählen, was bei der Polar nicht geht. Beide erfassen Daten beim Schwimmen, aber nur die Garmin kann durch die Eingabe der Beckenlänge genauere Bahnenangaben ermitteln. Desweiteren ist die Garmin in Sachen Individualität kaum Grenzen gesetzt. Ob am PC oder am Smartphone mit der App, eine riesen Anzahl an Apps, lassen sich im Handumdrehen installieren. So habe ich bspw sehr schicke Oberflächen heruntergeladen, die die Uhr schöner machen oder einen Workout Timer, der sich individuell programmieren lässt und mit dem ich zum Beispiel beim Seilspringen meine Aktivitätszeit und meine Pausenzeit einstellen kann. Per Vibration erfahre ich dann wann ich Pause mache und wann es wieder losgeht. Und für den Fall, dass man die Garmin nicht rund um die Uhr tragen möchte, kann man die vorinstallierten Apps auch löschen und man könnte sogar die 24/7 Aktivitätsmessung löschen.

    In dieser Rubrik ist es schwer einen Sieger auszumachen. Beide haben hier Vor und Nachteile. Für den einen ist das wichtig, für den anderen etwas anderes. Beide lassen sich bei Sonnenlicht gut ablesen, wobei die Polar da noch etwas besser ist. Der Fitness Test und der Faktor, dass Multisport Aktivitäten besser erfasst werden, lässt die Polar gut darstehen. Dagegen steht die schier…

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  2. mhw.-007
    690 von 716 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Polar holt auf! GPS-HF-Sportuhr M400 HR für mehr als den Einstieg (inkl. Aktivitätstracker wie Loop). Vergleich M400 vs. V800., 14. Dezember 2014
    Von 

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Polar M400 GPS-Laufuhr (Ausrüstung)

    Die M400 ist eine neue GPS-HF-Laufuhr von Polar mit vielen Leistungen zum Einsteigerpreis! Das Preis-Leistungspaket der neuen Polar M400 HR als GPS-HF-Sportcomputer ist bemerkenswert: eine GPS-Uhr inklusive Aktivitätstracker (entsprechend dem Polar Loop) mit voll umlaufenden Textil-Herzfrequenzgurt und aufknöpfbarem Bluetooth-Sender (H7) für unter 199 Euro (UVP). Ohne HF-Gurt und -Sender gibt es die M400 allein für 40 Euro weniger (der Bluetooth-Sender H7 kann auch später jederzeit separat nachgekauft werden).

    Fazit: Die M400 ist ein idealer Einstieg für Läufer(innen) und Radfahrer, die eine GPS-Begleitung und -Aufzeichnung ihrer Aktivitäten wünschen. Der Online-Preis für die M400 (ohne HF-Gurt), die in schwarz oder (vermutlich für Läuferinnen im viel attraktiveren) weiß erhältlich ist, liegt inzwischen unter 150 Euro. Vor Kauf sollte man vielleicht schon einmal einen Blick auf die Internetseiten des Polar Flow Webservice werfen, da dort später die (Lauf-)Aktivitäten zum Abruf und zur Auswertung abgespeichert werden. Ohne Benutzerkonto beim Flow-Webservice lässt sich die M400 nämlich nach dem ersten Einschalten gar nicht ordentlich in Betrieb nehmen: ab Werk ist nur die englischsprachige Menüstruktur auf der Uhr und ein Update auf die neueste Firmware ist bei der M400 wie bei fast allen neueren Laufuhren die erste Notwendigkeit.

    Polar brauchte zwar lange, um mit dem Geschwisterpaar M400/V800 im Herbst 2014 auf dem Markt zu sein (ähnlich wie Garmin schon im Herbst 2013 mit der FR 220/FR 620), doch das Ergebnis überzeugt! Für weniger Geld als für die V800 bietet Polar mit der M400 eine neue GPS-Herzfrequenz-Sportuhr, die – einschließlich des integrierten Aktivitätstrackers – viele Eigenschaften ihrer großen Schwester V800 in einfacherer “Verpackung” mitbringt (kein Metallgehäuse, kein Gorillaglas wie bei der V800). Funktion und hochwertiges Display der M400 sind in vielem mit der V800 vergleichbar. Jedoch, als Sensor kann nur der Bluetooth-Herzfrequenz-Sensor H7 gekoppelt werden, nicht jedoch einer der vielen anderen externen Polar-Sensoren (wie Fußpod, Radsensor). Wer das braucht, braucht die V800! Das Armband ist etwas anders aufgebaut und für schmalere Handgelenke vermutlich besser passend als das Armband der V800, wo ein Großteil des Armbands noch steifer Teil des V800-Gehäuses ist. Neugierig haben wir unmittelbar nach Lieferfähigkeit ein Serienmodell der M400 gekauft und zeitweise parallel zur V800, die uns ebenfalls einige Monate zur Verfügung stand, getestet. Die M400 bleibt als Zweituhr im Gebrauch, kann sie doch etwas, was auch die Garmin-Spitzenmodelle so nicht können: den berühmten Polar-Fitness-Test auf Basis der Herzfrequenzschwankungen in Ruhe. Und wenn dann endlich einmal eine kompatible Android-App verfügbar ist, wollen wir später Teamfähigkeit für andere laufende Familienmitglieder testen (nach Reset der Uhr mit eigenem Flow-Konto).

    Braucht ein(e) ambitionierte(r) Läufer(in) eine Herzfrequenz-GPS-Laufuhr der neuesten Generation? Sicher nicht zwingend – auch mit einer schlichten Stoppuhr kann Langlauf- und Geschwindigkeitsleistung trainiert werden. Aber, auch uns gefällt die grundsätzliche Herzfrequenzkontrolle und gleichzeitige GPS-Auswertung schon beim Lauf (Pace, Strecke) und die Speicherung im Internet-Logbuch (Polar Flow oder Garmin Connect – je nach Laufuhr oder Hersteller).

    Wir haben die Polar M400 seit Oktober 2014 sofort nach Verfügbarkeit (nach Abschluss der Marathonsaison 2014) einige Wochen parallel zur Polar V800 und Garmin fenix 2 im Training eingesetzt und insbesondere auch die Ergebnisse der Garmin- und Polar-Laufanalysen beim trainierenden Hobbysportler verglichen. Erfahrung war vorhanden: seit dem Jahr 2005, also gut einem Jahrzehnt, hat der Läufer über die Jahre bei nationalen und internationalen Stadtläufen und Marathons verschiedene Herzfrequenz-Laufuhren (neben einfachen Polar-Modellen F4, F6, F11 im Standardtraining auch in Wettkämpfen die Polar S410, S625X, RCX5 jeweils mit diversen Polar-Fuß-Laufsensoren) und GPS-Laufuhren (bisher Garmin Forerunner 101, 205, 610, 220, 620, fenix 2) kombiniert eingesetzt.

    === Polar M400: die wichtigsten Eigenschaften ===
    Positives:
    + in die Uhr eingebaute GPS-Funktionalität zur Anzeige und Aufzeichnung von Geschwindigkeiten und Strecken, auch “Back-to-Start” zur Weisung in Richtung des Startpunkts,
    + elegantes schlichtes Design in schwarz oder weiß, das nicht nur im Training, sondern auch in Freizeit und Büro gut aussieht,
    + sehr gut ablesbare invertierte Anzeige (weiß auf schwarz), auch sehr gut bei Dunkelheit mit Hintergrundbeleuchtung ablesbar,
    + Satelliten werden schnell gefunden (u.a…

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